Worldcup Sylt 1997 bis 2008 - 21 PWA Worldcups in 10 Jahren

 

Ihren ersten Weltcup in der Königsklasse der PWA auf Sylt bestritt Andrea mit 17 Jahren. Von 1997 bis 2008 trat sie dann jedes Jahr neben den Kanaren Worldcups auch jährlich beim Worldcup Sylt an.

 

 

Sylt gilt als die deutsche Jetset-Insel. Das bekommt man vor allem beim Worldcup Sylt zu spüren. Die Veranstaltung die jährlich über 160.000 Zuschauer anzieht hat sich auch bei den deutschen B-Promis zum festen Showtermin etabliert. Der Aufwand an Presse aus Funk- und  Fernsehen ist enorm. Und es gibt viele Interview-Termine. Das schlägt sich auch in der Zusammensetzung der Zuschauer nieder, sagt auch Andrea Hausberg.

 

„Vor Jahren waren es noch die Touristen die zufällig am Strand flanierten, die uns zuschauten. Jetzt sind es tausende junge Leute, auch eine Menge Fans und Autogrammjäger. Die Surfszene in Schleswig-Holstein ist ja inzwischen riesig groß und sehr up to date. Die ziehen richtig mit, das ist sowas von Klasse!

 

 

Der Event ist zu einem totalen Hype geworden. „Auch die Eröffnungszeremonien und Siegerehrungen in Nobelhotels waren immer sehr beeindruckend. Hat man ja nicht alle Tage sowas.“ Auch für die Worldcupper ist Sylt etwas Besonderes. Wegen der zerstörerischen Kraft der Nordseewellen gilt Sylt als einer der schwierigsten Spots. Nicht zuletzt aber auch wegen der meist niedrigen Temperaturen ist der Event immer eine Herausforderung für die sonst sonnenverwöhnten Surfer.“

 

Auf dem Worldcup Sylt kommen ja immer eine Menge Stars und Sternchen…

 

Hm, ja da waren immer viele, einige davon waren aber geladen als Freunde von Teilnehmern, wie z.B. David Coulthard, der ist ja mit Robby Naish befreundet. Viele deutsche Serien-Schauspieler und Starköche waren immer da, aber die kenne ich gar nicht so. Andere hatten auch über ihre Presseagenturen Presseauftritte zu absolvieren wie Verona Feldbusch, Bohlen oder TV Sendungen für RTL oder Pro7 zu machen.